Pfadfinder erleben tolles Wochenende in Brachelen

Kapitel 1

Die Ankunft
Nach einer langen und beschwerlichen Fahrt kamen wir endlich an. Die großen Dreiecke,die wie die Staturen der Osterinseln aus dem matschigen  Boden ragten ,hatten uns die letzten 10 Minuten geleitet. Endlich da!!! Erschöpft freuten wir uns auf die quietschenden Feldbetten und ein warmes Mahl. Natürlich mussten wir erst unser Gepäck via Schubkarre und Einkaufswagen zu unserer Hütte kutschieren. Der freundliche Platzwart wies uns den Weg. Nachdem wir unser zukünftiges Revier erkundet und die Feldbetten mit unseren Schlafsäcken bestückt hatten bemerkten wir erst die hölzerne Wendeltreppe zwischen den Schlafgemächern und den Ess-,Küchen- und Spielzimmer. Das Lager war gerettet.

Kapitel  2

Die Idee
Kurzerhand fanden wir uns in den Schlafsäcken wieder und rutschten bis der Arzt kam. Hätten wir weitergemacht wäre dieser wirklich gekommen :trotz Geländer ermöglichte unsere selbst erkorene Rutschbahn ein unsicheres Fahrgefühl. (Perfekt für kleine , pubertierende Pfadis !!!)  

Es wurden sogar Fotos geschossen ,aber unsere Rutschpartie fand ein jähes Ende, als unsere ach so nette Leiterin Sabrina Biermann die imaginäre Essensglocke schlug. Wie der Blitz saßen wir auf unseren, schon vor dem Essen festgelegten Stammplätzen .Die hungrigen Mäuler mussten gestopft werden! Das Essen war, ich werde es oft wiederholen ,wie immer vorzüglich. Das Lager war gerettet.
 

Kapitel 3

Die erste Nacht und Max’ns Geburtstag
Gesättigt gingen wir nach oben , um unsere Mägen zu beruhigen. Kurz darauf wurden wir erneut herunter gerufen. Einer unserer treuen Kumpanen hatte Geburtstag! Max………Wie alt wurde er nochmal? Hmm-genau 13. Topfschlagen und andere Klassiker ,aber auch neue Pfadfinderspiele ,wie zum Beispiel Muffinwettessen  und Punschwetttrinken , wurden ausgetestet. Kurz nach diesem Mahl suchten wir unsere Verstecke auf dem riesigen Wald- und Feldgrundstück. Peter (die Erdnuss) durfte uns dort suchen und fangen. Danach gingen wir erschöpft in unsere Betten und versuchten zu schlafen. Genau. versuchten!!! Ich will Florians Namen nicht nennen, aber irgendjemand hielt uns wach. Nein……nicht nur Florian.
Kapitel 4

Der Rest des Lagers
(Aus Zeitgründen wurde dieser Teil gestrichen.  Bedanken sie sich bei: mir )
Die letzten Tage waren super!Wir taten das Gleiche wie am Tag zuvor. Besser gesagt : Wir (ver)gammelten im Wald und schnitzten unsere sinnlosen Schwerter. Komischerweise war es dabei nicht langweilig!Zwar wollten wir gerne noch ein wenig bleiben, aber nach Muffins mit Tomatensoße und Chips mit Tomatensoße und all dem Rest mit Tomatensoße brauchten wir etwas Langweiliges von zu Hause . Nach beschwerlicher Rückfahrt landeten wir glücklich in Eschweiler. Ja landeten .The End
Epilog
Zurückblickend können wir sagen , dass das Lager ein voller Erfolg war! Gerne würden wir noch einmal zurückfahren und das leckere Essen genießen , doch können wir dies aus Zeitgründen leider nicht ermöglichen . Alles in allem :DAS ESSEN WAR LECKER!!!!!!!

Für Brehmen (BÄRCHEN)
und Keule (muhuu)
und Eumel (Fluhiii)
und das Cornflakestier (crunch,crunch)

(Dass passiert wenn uns langweilig wird)geschrieben von Oli(wer???)und getippt von Alex
Peanut Productions
präsentiert
Das Wo(chenend)La(ger) in Brachelen
In manchen Kinos in 3D erhält

(OliWer? Niederhäuser & Alex Vogts)

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