„Hohensteiner“ erobern Österreich

Die Pfadfinder des DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) Stamm Hohensteiner aus Eschweiler Röthgen, fuhren dieses Jahr wieder mit Sack und Pack ins Sommerlager, diesmal an den Attersee in Österreich.

 Für Pfadfinder ist es das Highlight des Sommers, das große Stammeslager, welches dieses Jahr vom 31. 7. bis zum 13.8. in Oberösterreich stattfand. Im Vergleich zu Pauschalreisen bietet ein Lager natürlich weniger Komfort, man schläft schließlich knapp zwei Wochen lang in Zelten, aber das macht ein Lager aus und die Kombination aus einfachem Leben, zusammen mit Freunden und einer gehörigen Portion Spaß machen nunmal den Reiz der Pfadfinder aus.

Die durchweg positiven Meinungen der Kinder und Jugendlichen am Ende der zwei Wochen sprechen da für sich. Besonders die Tagesausflüge der einzelnen Altersgruppen riefen Begeisterung hervor. Unteranderem gab es Touren nach Salzburg, zu einer Sternwarte, kurze Wanderausflüge und natürlich ging es so oft wie möglich zum Attersee baden.

Aber auch auf dem Platz gab es viel zu erleben, während zum Beispiel die älteren Jugendlichen Lagerbauten errichtetet gingen die Kleineren zum Bach, welcher idyllisch direkt neben dem Zeltplatz verlief, und ließen selbstgebastelte Holzschiffe vom Stapel. Jeden Abend haben die Teilnehmer den Tag am Lagerfeuer Revieu passieren lassen. Dazu wurde gesungen, mit musikalischer Begleitung der trainierten Gitarristen.

Aber auch die Leiter waren begeistert von dem Lager. „Alles ist planmäßig verlaufen,“ so Christian Kolf, Stammesvorstand „und der Service auf dem Platz war hervorragend.“ Von Seiten des Platzes wurden Bierzeltgarnituren und Feuerschalen gestellt, was mehr Platz für Material im Hohensteinersprinter bedeutete. Außerdem waren die Sanitäranlagen auf höchstem Niveau.

Auch das Untereinander war gewohnt freundschaftlich, abgesehen von den Jugendlichen die teilweise schon seid den „Wölis“ (der jüngsten Altersgruppe bei den Pfadfindern) zusammen in den Pfadfindern sind wurden auch neuere Gesichter freudig aufgenommen, genauso war der Kontakt zwischen Leitern und Jugendlichen gewohnt locker, was von beiden Seiten sehr positiv aufgenommen wurde.

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