Friedenslicht 2011

Heute haben die Hohensteiner Pfadfinder das Friedenslicht aus Betlehem in Aachen abgeholt und nach St. Marien gebracht.

Am 4. Advent um 11:00 Uhr findet in St. Marien die Friedenslichtmesse für die Pfarrgemeinde Heilig Geist statt, hier verteilen die Pfadfinder dann das Friedenslicht.

Das Anschreiben finden Sie hier.

Das Licht aus Betlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden.

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.

Seit 1986 wird das Friedenslicht in jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu entzündet- Von Bethlehem aus reist das Licht nach Wien. Dort wird es am dritten Adventswochenende in die meisten europäischen Länder gesandt. Züge mit dem Licht fahren über den ganzen Kontinent.

Das Friedenslicht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns vielmehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen.

Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung. Es hat sich in wenigen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet und leuchtet mit seiner Botschaft Millionen von Menschen.

Gut Pfad

Die Hohensteiner Leiterrunde

Ein Licht des Friedens für alle Menschen

Eschweiler.Das Friedenslicht aus Betlehem brennt jetzt in vielen Häusern in Eschweiler. Die Pfadfinder vom Stamm Hohensteiner verteilten es nach einer Messe in der Pfarrkirche St. Marien. «Licht bringt Frieden» ist das Motto der Aktion «Friedenslicht aus Betlehem» in diesem Jahr.

Ein in Israel entzündetes Kerzenlicht wird in alle Welt verteilt – ein Symbol, dass der Frieden sich ausbreiten kann, wenn Menschen mit offenem Herzen den Willen dazu weiter geben. In Eschweiler sind die Pfadfinder aus Röthgen seit vielen Jahren Träger dieser Aktion, sie holen das Licht in Aachen ab und bringen es nach Eschweiler, wo es weiter verteilt wird.

Hand in Hand

Die Kirche war bis in die letzte Bankreihe gefüllt. Hand in Hand standen die jüngeren Pfadfinder um den Altar, als Pfarrer Franz Schnitzler die Gläubigen bat, das Vaterunser zu beten. Viele Besucher hatten Laternen mitgebracht. Nach der Messe gaben die Pfadfinder das Licht aus Betlehem weiter und entzündeten die Kerzen in den Laternen. Vor dem Kirchenportal gab es schließlich selbstgebackene Kekse, Glühwein und warmen Kakao.